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VR-Brille

2016 war das Jahr der Virtual-Reality, das Produktangebot hat sich erheblich erhöht und immer mehr Menschen möchten eine VR-Brille kaufen. Die VR-Brille gilt als noch sehr neue, technologisch hochfunktionelle Erfindung, geprägt durch anspruchsvolle Technik und dem Drang nach zukünftiger Weiterentwicklung. Computerspiele, 3D-Animationen, 3D-Aufnahmen und Filme jetzt noch realistischer erleben und mittendrin sein, statt nur dabei. Dank den neuen Virtual-Reality-Brillen, kurz VR-Brillen, ist das nun möglich. Speziell Computerspiele können in neuen Dimensionen gespielt und von zusätzlichen Funktionen Gebrauch gemacht werden. Im Folgenden werden die besten VR-Brillen sowohl für Smartphones als auch für Computer und Konsolen vorgestellt und miteinander verglichen.

VR-Brille für Smartphone

Googles Cardboard eröffnete 2014 die Ära der Virtual-Reality-Brillen für Smartphones -  eine primitive VR-Brille aus Karton zum Zusammenfalten. Mit den VR-Apps konnte man dann in Aufnahmen, Animationen und in Spiele eintauchen und sich 360-Grad umsehen bzw. bewegen. Die Angebote reichen heute von Achterbahnfahrten wie z.B. Dive City Rollercoaster bis hin zum Horror-Erlebnis von Sisters. Auch Aufnahmen wie der Konzert-Mitschnitt von Paul McCartney gibt es zu bestaunen. Und auf Youtube werden mittlerweile einige interessante 360-Grad-Videos zum Staunen angeboten - Tendenz steigend. Im Gegensatz zu VR-Brillen für PCs und Konsolen werden zahlreiche zum Teil kostengünstige und gute Virtual-Reality-Brillen für Smartphones von verschiedenen Herstellern angeboten. Zu Bestsellern geschafft und bewährt haben sich folgende VR-Brillen für Smartphones.

Die besten VR-Brillen für Smartphones

Voraussetzung fürs Smartphone

Zunächst darf das Betriebssystem nicht zu alt sein. Bei Smartphones mit Android-Betriebssystem ist die Mindestvoraussetzung Android 4.1. Die meisten Smartphones haben meist neuere Version - daher sollte es kein Problem sein. Für iPhone- oder iPod Touch-Benutzer ist die iOS-8 Version Pflicht.

Auch sollten einige Sensoren vorhanden sein. Damit die Kopfbewegungen erkannt werden können, sollte das Smartphone einen Beschleunigungssensor und ein Gyroskop haben. Bei den meisten Smartphones gehören diese Sensoren normalerweise zu Standardausrüstung. Wer sicher gehen möchte, sollte es doch lieber überprüfen.

Um Eingaben auf dem Smartphone machen zu können, wäre es vorteilhaft, wenn das Smartphone auch über einen Magnetometer (e-Kompass) verfügen würde. Ohne den muss man für jede Eingabe das Smartphone aus der VR-Brille nehmen, was natürlich umständlich ist. Auch nicht alle VR-Brillen bieten eine Steuerung über Magnetometer an. Fehlt der Magnetometer oder ist die Steuerungsmöglichkeit an der VR-Brille nicht vorhanden, kann man sich auch mit einer Mini-Bluetooth-Fernbedienung helfen. Bewährt hat sich die Bluetooth Fernbedienung von Elegiant für 8,99 Euro.

Tipp für Brillenträger:

Bei den meisten VR-Brillen ist die Sehschärfe einstellbar, was bei geringen Dioptrien ausreichen kann. Sollte es nicht ausreichen, ist empfehlenswert Kontaktlinsen zu tragen.

VR-Brille für PC und Konsole

Oculus Rift und HTC Vive - das sind die VR-Brillen, die mit einem Windows-Rechner kompatibel sind. Auch Sony steigt mit einer eigenen VR-Brille in den Virtual-Reality Markt ein. Zunächst ist sie nur die Konsolen PlayStation 4 und PlayStation 4 Pro vorgesehen. Ob sie in Zukunft auch mit Computer kompatibel wird, bleibt zunächst offen.

Microsofts Xbox One erfüllt leider die technischen Voraussetzungen für Virtual Reality leider nicht. Das Projekt Xbox Scorpio, mit dem die Konsole Xbox VR-tauglich werden sollte heißt nun offiziell Xbox One X. VR-tauglich ist die Konsole - zur großen Enttäuschung aber wird es laut Phil Spencer vorerst keinen Virtual Reality Support geben. Ob und wann Microsoft den Einstieg in Virtual Reality für Xbox One X plant bleibt offen.

Technische Daten

Oculus Rift HTC Vive PlayStation VR
Kompatibilität PC PC PlayStation 4 & PlayStation 4 Pro
Display 5,7" OLED 5,7" OLED 5,7" OLED
Auflösung Je Auge 1080x1200 Pixel, insgesamt 2160x1200 Pixel Je Auge 1080x1200 Pixel, insgesamt 2160x1200 Pixel Je Auge 960x1080 Pixel, insgesamt 1920x1080 Pixel
Latenz < 20ms (Millisekunden) < 20ms (Millisekunden) < 18ms (Millisekunden)
Bildwiederholrate 90 Hz 90 Hz 120 Hz
Sichtfeld 110 Grad 110 Grad 100 Grad
Kabellänge 4 Meter 4,5 Meter 4,5 Meter
Gewicht 470 Gramm 555 Gramm 610 Gramm
Positionstracking Near Infrared CMOS Sensor ermöglicht Tracking des Nutzers vor dem Sensor Laser-Tracking-System für genaue Bewegungssteuerung auf einer Fläche von bis zu 25qm Die neun LEDs an der VR-Brille werden von der PlayStation Kamera getrackt

Hardware

Systemvoraussetzung

Um in den Virtual Reality Genuss zu kommen reicht leider der Kauf einer VR-Brille allein nicht aus. Auch die Platform auf der die VR-Brillen laufen sollen müssen hohe Anforderungen erfüllen. Während die PlayStation VR die PS4-Konsole - noch besser PS4 Pro - voraussetzt, sehen die Systemanforderung für Oculus Rift und HTC Vive wie folgt aus:

oculus Oculus Rift HTC Vive
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 970, AMD Radeon R9 290 oder besser Nvidia GeForce GTX 970, AMD Radeon R9 290 oder besser
CPU Intel Core i5-4590 / AMD FX 8350 oder besser Intel Core i5-4590 / AMD FX 8350 oder besser
Arbeitsspeicher (RAM) 8 GB oder mehr 4 GB oder mehr
Video-Anschluss HDMI 1.3 oder DisplayPort 1.2 HDMI 1.4 oder DisplayPort 1.2
USB-Anschluss 3x USB 3.0 1x USB 2.0 oder besser
Betriebssystem Windows 7, Windows 8.1 oder höher, Windows 10 Windows 7, Windows 8.1 oder höher, Windows 10
Speicherplatz 500+ MB pro Titel 500+ MB pro Titel

 

Nicht zu vergessen - hier handelt es sich um Mindesvoraussetzungen. Wer die Absicht hat für Virtual Reality einen neuen Rechner zu kaufen, sollten die Eigenschaften über den Anforderungen liegen, um auch in Zukunft detailreiche VR-Spiele flüssig spielen zu können.

Für Oculus Rift kann der vorhandene Rechner mit dem Testtool Oculus Rift Compatibility Checker auf VR-Tauglichkeit überprüft werden.

Auch Steam bietet für die Vive den "Steam VR Performance Test" an. Für die Überprüfung der Computer müssen die jeweiligen Programme runtergeladen und installiert werden.

VR-Brillen im Praxis-Test

Fazit - Welche VR-Brille kaufen?

Im direkten Vergleich zwischen Oculus Rift und HTC Vive geht die Vive als Favorit hervor. Den Unterschied macht nicht die Qualität der Linsen, das Display, die Bildwiederholrate oder das Sichtfeld sondern das Positionstracking aus. Denn das Trackingsystem von HTC Vive erlaubt dem Nutzer, im Gegensatz zu Oculus Rift und PlayStation VR, sich frei im virutellen Raum von bis zu 25m² zu bewegen. Das ermöglicht natürlich ein tieferes Eintauchen in die Virtuelle Welt. Beim Oculus Rift dagegen werden nur die Kopfbewegungen vor dem Sensor erfasst. Kauft man die separat erhältlichen VR-Controller für 199€, so erhält man einen zusätlichen Sensor, der die Spielfläche auf 2m x 2m (ca. 4m²) erweitert. Jedoch ist die Spielfläche bei Vive dennoch 6 mal größer.

Der Preis der Rift von 699€ (UVP) scheint auf den ersten Blick als Vorteil, addiert man jedoch die 199€ für die VR-Controller, so ist sie gerade mal einen Euro günstiger als die Vive, bei der die VR-Controller mit im Lieferumfang sind und 899€ (UVP) kostet. Um die Spiele mit Oculus Rift spielen zu können reicht auch der mitgelieferte Xbox One Wireless Controller aus, jedoch hält sich das VR-Erlebnis und der WOW-Effekt im Vergleich ohne VR-Controller in Grenzen.

Der gemeinsame Nachteil der VR-Brillen Oculus Rift und HTC Vive ist die hohe Systemvoraussetzung - man benötigt einen leistungsfähigen Rechner. Für ein VR-Erlebnis mit dem PC liegt die Gesamtinvestion um die 2000€. Überlegenswert ist, ob man durch Aufrüsten der Einzelteile wie Grafikkarte oder Arbeitspeicher des Computers eventuell etwas günstiger wegkommen könnte.

Ist PlayStation VR die bessere Alternative?

Technisch ist die PlayStation VR auf dem selben Niveau wie die Konkurrenten - bis auf die Displayauflösung, die etwas schlechter ist, aber man sich schnell dran gewöhnt. Auch ist die Spielfläche wie beim Oculus Rift begrenzt. Ansonsten ist an der PlayStation VR nichts auszusetzen. Der große Vorteil ist zum einen der Preis der VR-Brille zum anderen ist sie mit der PlayStation 4 kompatibel, die für unter 300€ zuhaben ist und sogar manche bereits eine besitzen. Bei Neuanschaffung würde das ganze System um die 800€ und mit der neuesten PlayStation 4 Pro Konsole ca. 930€ kosten.

Für den VR-Einstieg ist die PlayStation VR in Bezug auf Preis-Leistung am besten aufgestellt. Für diejenigen, die das VR-Erlebnis noch intensiver auskosten möchten und genug Platz zuhause haben, bietet sich die HTC Vive mit einer Spielfläche bis zu 25 Quadratmeter an. Die Oculus Rift ist sicherlich auch keine Fehlentscheidung. Wer sich eine VR-Brille kaufen möchte, macht mit diesen 3 VR-Brillen nichts falsch.

Zubehör

Für Smartphones

Bluetooth Fernbedienung

Ist die Steuerungsmöglichkeit an der VR-Brille oder der Magnetometer am Smartphone nicht vorhanden, muss man jedes Mal das Smartphone aus der Brille nehmen um Eingaben machen zu können. Das ist natürlich umständlich. Mit der Bluetooth Fernbedienung von Elegiant für 8,99 € lässt sich es gemütlich navigieren.

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Gamepad für VR-Spiele

Für ein Konsolen-Feeling sorgt das Gamepad von Snakebyte. Damit kann man VR-Spiele auf dem Smartphone spielen. Kompatibel ist es leider nur mit Android-Smartphones. Kostenpunkt: 29,99 €.

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Für Oculus Rift

Oculus Touch

Beim Kauf der Rift ist der Oculus Touch nicht im Lieferumfang enthalten. Stattdessen wird die VR-Brille nur mit einem Xbox One Controller mitgeliefert, mit dem sich das WOW-Effekt in Grenzen hält. Der Oculus Touch ist für 199€ erhältlich und trägt zu einem vollwertigeren VR-Erlebnis bei.

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Virtual Reality Computer

ASUS G11CD - für Oculus Rift und HTC Vive

Für ein einwandfreies VR-Erlebnis benötigt man neben einer VR-Brille einen VR-tauglichen Computer. Bei den Angaben von HTC Vive und Oculus Rift handelt es sich um Mindestvoraussetzungen. Daher ist es empfehlenswert einen PC mit besserer Hardware zu kaufen um auch anspruchsvollere Spiele spielen zu können. Der ASUS G11CD erfüllt alle Voraussetzungen für Virtual Reality.

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Für PlayStation VR

PlayStation 4

Für ein einwandfreies VR-Erlebnis benötigt man neben einer VR-Brille einen VR-tauglichen Computer. Bei den Angaben von HTC Vive und Oculus Rift handelt es sich um Mindestvoraussetzungen. Daher ist es empfehlenswert einen PC mit besserer Hardware zu kaufen um auch anspruchsvollere Spiele spielen zu können. Der ASUS G11CD erfüllt alle Voraussetzungen für Virtual Reality.

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PlayStation 4 Pro

Die PlayStation 4 Pro ist die weiterentwicklte Version. Sie ist noch leistungsstärker und liefert erkennbar bessere Grafik. Somit wird ist die Qualität bei Virtual Reality auch deutlich besser. Wer das nötige Kleingeld hat, empfiehlt sich die PlayStation 4 Pro zu kaufen ansatt die ältere PS4. Derzeit für 399€ erhältlich.

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PlayStation 4 Kamera

Für das Tracking der Bewegung ist die Kamera notwendig. Die VR-Brille wird ohne die Kamera geliefert und muss separat für ein Preis von 59,99€ erworben werden.

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PlayStation Move Motion-Controller

Mit dem PlayStation Move Motion-Controller werden die Handbewegungen erkannt und in die virtuelle Welt übertragen. Auch können alle VR-Spiele mit dem normalen Dualshock-Controller gespielt werden. Für ein tieferes Eintauchen in die Virtual Reality benötigt man die Controller doch. Der Doppelpack ist für 74,99 € zu haben.

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VR-Brille

VR-Brille

VR ist die Abkürzung für „Virtual Reality“ bzw. „virtuelle Realität“. Mit der VR-Technik werden die Kopfbewegungen, unter anderem auch die Handbewegungen und die Position des Nutzers in eine virtuelle Umgebung übertragen und das Gefühl vermittelt, sich mitten im Geschehen zu befinden und ein Teil dieser zu sein. Das heißt: man schottet sich komplett von der realen Welt ab und taucht in eine virtuelle ein.

Funktion einer VR-Brille

Bei VR-Brillen für PC und Konsole ist in einem kleinen Gehäuse ein Display verbaut. Vor dem Display liegen zwei Linsen, durch die der Nutzer blickt. Durch eine Software wird das Bild fürs linke und rechte Auge geteilt, gekrümmt und an das Display geleitet. Dadurch erscheinen Spiele und Videos beim Blick durch die Linsen sehr groß und versetzt den Nutzer in eine virtuelle Welt. VR-Brillen für Smartphones verfügen über kein eigenes Display. Stattdessen schiebt man das Smartphone vor die Linsen.

Latenz

Latenz ist die Verzögerung zwischen der Kopf- bzw. Handbewegung und die Übertragung in die virtuelle Welt. Diese Zeit muss möglichst unter 20ms (Millisekunden) sein, damit eine glaubhafte Simulation möglich ist. Die PlayStation VR schafft laut Angaben 18ms. Bei einem höheren Wert kann es zur Übelkeit. Die Latenz wird von folgenden Faktoren ab: Qualität des Displays, Rechenleistung von CPUs, Empfindlichkeit der Senoren, Bildwiederholrate und Software.

Displayauflösung

Bei VR-Brillen ist eine hohe Bildschirmauflösung und Pixeldichte wichtig, weil der Abstand zwischen den Augen und dem Display sehr gering ist. Bei niedrigen Auflösungen werden die einzelnen Pixel zu sehen sein. Für ein gutes VR-Erlebnis sollte die Mindestauflösung 1080p sein. Einige Hersteller geben die Auflösung pro Auge an, wodurch eine Displayauflösung von 1920×1080 Pixeln auf nur noch 960×1080 Pixeln pro Auge sinkt. Das liegt noch grünen Bereich.

Display

Bei OLED-Displays kommt die sogenannte "Low-Persistence-Technologie" in Einsatz. Das heißt die Pixel leuchten nur dann, wenn sie gebraucht werden. Solange die Pixel nicht gebraucht werden sind sie schwarz. Würden die Pixel dauerhaft leuchten, würde es zu Schmier- und Nachzieheffekten kommen und zur Übelkeit führen - auch bezeichnet als "Motion Sickness".

Sichtfeld

Das menschliche Auge hat ein horizontales Sichtfeld von ca. 180 Grad und ein vertikales Sichtfeld von ca. 60 Grad. Um einen “Tunnelblick” zu vermeiden sollte eine VR Brille mindestens einen Blickwinkel von 100 Grad haben. Ansonsten leidet die Echtheit der Simulation und  kann zur Übelkeit.

Bildwiederholrate

Die maximale Bildwiederholrate (in Hz) ist, wie oft ein Bild pro Sekunde wiederholt werden kann. Für eine flüssige Wiedergabe ist eine hohe Bildwiederholrate sehr wichtig. Das hängt natürlich auch von der Software ab, die diese Bilder liefern muss. Während bei Kinofilmen eine Bildwiederholrate von 24 Bildern pro Sekunde der Standard ist, ist bei einer VR Brille 60 Bilder pro Sekunde (Hz) absolut die unterste Grenze. Der Grund ist das menschliche Gehirn, das auf Abweichungen sehr sensibel reagiert. Während die Playstation VR die 120Hz erreicht, geben sich Oculus Rift und HTC Vive mit 90Hz zufrieden.

Tracking und Sensoren

Für Virtual Reality werden die Bewegungen über das Tracking bestimmt und in die virtuelle Realität übertragen. Ein präzises Tracking macht das Erlebnis glaubhafter und beugt der Übelkeit vor. Nur durch das Tracking kann sich der Nutzer im virtuellen Raum umsehen und bewegen. Dafür werden in den VR Brillen Sensoren verbaut, um die Beschleunigung, Rotation (Gyrometer) oder die Blickrichtung (Magnetometer) zu messen. Um Bewegung exakt zu registrieren werden auch externe Kameras eingesetzt.

3D-Audio

Für Virtual Reality werden die Bewegungen über das Tracking bestimmt und in die virtuelle Realität übertragen. Ein präzises Tracking macht das Erlebnis glaubhafter und beugt der Übelkeit vor. Nur durch das Tracking kann sich der Nutzer im virtuellen Raum umsehen und bewegen. Dafür werden in den VR Brillen Sensoren verbaut, um die Beschleunigung, Rotation (Gyrometer) oder die Blickrichtung (Magnetometer) zu messen. Um Bewegung exakt zu registrieren werden auch externe Kameras eingesetzt.

Immersion

Je stärker man das Gefühl hat sich an einem anderen Ort zu befinden, desto besser ist die Immersion. Das bedeutet: Immersion ist die Überzeugungskraft der virtuellen Umgebung auf den Nutzer.